Hier möchte ich euch einen möglichen Baustein zur finanziellen Freiheit vorstellen. Ich selbst baue meine eigene Unabhängigkeit vom „Geld verdienen müssen“ zu einem großen Teil darauf auf. Es ist ein Algorithmus, der selbstständig Aktien kaufen und verkaufen kann. Ich würde mir wünschen, dass das auch für euch eine coole Sache ist.

Chart / Performance des Algorithmus seit 2014

FAQ

Soweit so gut. Gibt es noch Fragen zum Portfolio?

Wikifolio ist eine Plattform für Social Trading. Hier können Trader ihre Strategien ausprobieren, Follower sammeln und – ganz wichtig – ein besichertes Zertifikat emittieren lassen, mit dem andere an ihrer Performance teilhaben und verdienen können. Der Trader verdient dabei auch, aber nur wenn er selbst Gewinne macht. Alles andere wäre unfair.

Insgesamt ist Wikifolio die beste Plattform, die ich kenne, um meine Strategie umzusetzen.

Wenn ihr mehr wissen wollt, was ein Wikifolio genau ist, dann schaut in die FAQ von Wikifolio. Dort findet ihr alle wichtigen Infos zur Plattform und auch zu den Zertifikaten, in die man investieren kann.

Zertifikate sind Wertpapiere mit einem höheren Ausfallrisiko als viele Aktien oder Fonds, weil dahinter ein Wertpapierhaus steht, welches das Zertifikat emittiert. Geht das Haus pleite, ist das Geld futsch. So geschehen zur Finanzkrise in 2008 mit Lehman Brothers.

Mit einer Besicherung wird dieses Risiko reduziert. Dazu wird bei einer oder mehreren Banken Geld hinterlegt und wenn der Emittent tatsächlich einmal pleite geht, wird den Leuten dieses Geld ausbezahlt.

Wie das bei Wikifolios genau funktioniert, steht hier.

Die Frage beantwortet sich am besten mit einer kurzen Geschichte:

Mitte des letzten Jahrhunderts wurden die ersten zivilen Düsenflugzeuge gebaut. Etliche davon sind nach relativ kurzer Zeit abgestürzt. Ingenieure haben festgestellt, dass sich um die Fenster herum Haarrisse in der Außenhaut gebildet haben. Auf Dauer ist das Flugzeug daran zerbrochen. Die Fenster waren damals noch viereckig konstruiert, mit rechten Winkeln. So wie in Häusern. Danach ist man dazu übergegangen, in Flugzeugen runde Fenster zu verbauen.

Menschliche Emotionen sind die Haarrisse in der Außenhaut beim Trading. Ich behaupte, jeder erfolgreiche Trader  hat gelernt, seine Emotionen unter Kontrolle zu bringen. Tut er das nicht, wird er nicht erfolgreich. Jedes gute Anfängerbuch über Trading widmet etwa ein Drittel seines Umfangs diesem Thema.

Ein Algorithmus hat keine Emotionen. Er tut, wozu er programmiert wurde. Wenn die Programmierung stimmt, ist er erfolgreich.

Technisch gesehen handelt es sich um einen sogenannten Trendfolge-Algorithmus, kombiniert mit Fundamentalanalyse. Es wird versucht, aus langfristigen Aufwärtstrends ein gutes Stück herauszuschneiden und den nachfolgenden Abwärtstrend so gut es geht zu vermeiden. Gleichzeitig werden Aktien ausgewählt, die ein gutes Zahlenwerk haben, sich also in Zukunft potenziell besser entwickeln als der Durchschnitt. Damit erreicht man eine Outperformance des Marktes.

Das eigene Portfolio steigt ähnlich schnell oder im besten Fall sogar schneller als der Markt und fällt nicht so stark wenn die Märkte runtergehen. So hatte ich z. B. in den Jahren 2001-2003 (Platzen der Dotcom-Blase) und 2008 (globale Finanzkrise) mit einem Verlust von rund 30-35% zu kämpfen, während die großen Indizes (Dax und Dow Jones) zur gleichen Zeit um über 70% eingebrochen sind. Leider war mein Algorithmus damals noch nicht live, das sind Daten aus den Backtests. Aber sie zeigen gut, was in der Zukunft bei einem großen Crash an den Börsen zu erwarten ist.

Erwähnen möchte ich auch, dass es dabei immer wieder Durststrecken gab, in denen der Algorithmus über Monate, teilweise sogar über mehr als ein Jahr keine neuen Allzeithochs aufgebaut hat. Das ist bei langfristigen Strategien normal und muss ausgehalten werden. Der Altbörsenmeister André Kostolany sagt dazu sinngemäß: Schlaftabletten einwerfen​ und durchhalten.

Mein Algorithmus ist seit 2014 live am Markt und kann ihn seither outperformen [Link auf Performance-Artikel – langfristige Rendite der Märkte]. Statistisch gesehen „sterben“ mehr als 90% der Algorithmen in den ersten Monaten bis ca. zwei Jahren ihrer Laufzeit wieder, weil die Trading-Strategie nicht nachhaltig genug ist, nicht in allen Marktphasen funktioniert oder sich die äußeren Umstände zu stark verändert haben.

Ich kann nicht zu 100% versprechen, dass mein Algorithmus auch morgen noch funktioniert. Ich muss immer wieder prüfen, ob sich die Charakteristik der Märkte verändert und den Algorithmus ggf. darauf anpassen. Das ist harte Arbeit, die ich allen abnehmen kann, die gewillt sind, in mein Wikifolio zu investieren.

Alles was ich sagen kann: mein Track-Record spricht für sich. Wenn jemand einen anderen Trader kennt, der algorithmisch seit mehr als fünf Jahren erfolgreich die Märkte schlägt, dann gebt mir bitte Bescheid! Ich möchte mich mit dem Typen kurzschließen.

Schaut euch auf meinem Wikifolio um. Dort findet ihr alle Informationen zur Performance des Depots und auch die Details (z. B. die WKN) des zugehörigen Zertifikats.

Leider darf ich euch an dieser Stelle nicht mehr sagen. Die BaFin verbietet mir, das Zertifikat aktiv zu bewerben. Ich darf erwähnen, dass ich ein Wikifolio habe und auch darauf verlinken. Aber ich bin kein BaFin-zertifizierter Anlageberater und darf daher insbesondere keine Angebote, Empfehlungen und auch keine Aufforderungen zum Kauf von Anlageprodukten aussprechen. Auch dieser Artikel ist ausschließlich zur Information gedacht. Meine gesamte Webseite leistet keine Anlageberatung und ersetzt diese auch nicht. Daher macht euch bitte selbst ein Bild, ob mein Wikifolio ein geeigneter Baustein für eure eigene finanzielle Freiheit sein kann. Es gelten – wie immer bei der Geldanlage – die beiden goldenen Grundregeln:

  1. Lege Niemals alle Eier in einen Korb.
  2. Investiere nur Geld, das im schlimmsten Fall auch weg sein kann. Es darf nicht morgen oder übermorgen für Dringendes gebraucht werden.

Auf der anderen Seite ist das Mitmachen nicht schwer. Es braucht lediglich ein Depotkonto bei einer Bank, mit dem man auch ganz normale Aktien, Fonds oder ETFs kaufen kann. Sogar Sparpläne sind möglich und los geht es ab wenigen 100 Euro. Alles weitere kann euch Wikifolio verraten.

Das ist eine gute Frage. Mit diesem Blog bin ich sehr altruistisch unterwegs. Der Content ist kostenlos und soll es auch bleiben. Keine Werbung, keine Affiliates. Das liegt daran, dass ich meinem eigenen finanziellen Ziel schon sehr nahe bin. Aber auch ich möchte mich weiterentwickeln. Und daher bekomme ich über Wikifolio für jeden dort investierten Euro eine Provision. Nicht beim Kauf des Zertifikats. Solche kauf-basierten Provisionsmodelle mag ich nicht besonders. Daran verdienen meistens nur die Vermittler. Ich bekomme nur etwas, wenn ich als Trader für euch Gewinne mache. Schaut euch dazu am besten die Preisstruktur von Wikifolio an.

Für weitere Fragen schreibt mir gerne eine e-Mail:

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